Antonin Dvoráks „Rusalka“ am Theater Krefeld

…Eva Günschmann aus dem hauseigenen Ensemble ist in der Reihe der Solisten besonders hervorzuheben: mit jederzeit eleganter und sicher beherrschter Stimme meisterte sie nicht nur die hexenhaft zu gestaltende Mezzopartie der Jezibaba, sondern auch die eigentlich einem dramatischen Sopran zugedachte Rolle der Fremden Fürstin, wo sie sich in den exponierten Lagen ebenso sicher bewegte, wie sie zielgerichtet die Gefühle des Prinzen zu manipulieren und ihn damit Rusalka auszuspannen wusste – eine schauspielerische wie sängerische Spitzenleistung, die höchsten Applaus verdient.

Sibylle Eichhorn in „Der Opernfreund“ / „Das Opernmagazin“, 17.3.2020

Rusalka. Lyrisches Märchen in drei Akten

…Bemerkenswert (…) sind Sängerpersönlichkeiten wie Eva Maria Günschmann, seit zehn Jahren am Haus und mit entsprechendem Repertoire, in der Doppelrolle als Jezibaba und Fremde Fürstin mit punktgenauer Präsenz, klar fokussiert und mit der ganzen Doppelbödigkeit, die von de Regie gefordert wird: Das liebevolle Mutter-Monster, das in seiner Ambivalenz die Regie zusammenhält…

Stefan Schmöe in „OMM“, Premiere vom 15.3.2020 (Livestream)

Premiere: Rusalka am 15.3.2020 in Krefeld

Ich singe die „Jezibaba“ und die „fremde Fürstin“, die in der Regie von Ansgar Weigner zu einer Figur verschmolzen wurde! Aufgrund der derzeitigen Lage startete die Premiere als Live-Stream auf Youtube.

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