{"id":123,"date":"2020-12-10T12:37:00","date_gmt":"2020-12-10T11:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/?p=123"},"modified":"2021-10-18T21:37:02","modified_gmt":"2021-10-18T19:37:02","slug":"ein-zweiter-beitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/?p=123","title":{"rendered":"Pressestimmen &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Antonin Dvor\u00e1ks &#8222;Rusalka&#8220; am Theater Krefeld<\/h3>\n<p>&#8230;Eva G\u00fcnschmann aus dem hauseigenen Ensemble ist in der Reihe der Solisten besonders hervorzuheben: mit jederzeit eleganter und sicher beherrschter Stimme meisterte sie nicht nur die hexenhaft zu gestaltende Mezzopartie der Jezibaba, sondern auch die eigentlich einem dramatischen Sopran zugedachte Rolle der Fremden F\u00fcrstin, wo sie sich in den exponierten Lagen ebenso sicher bewegte, wie sie zielgerichtet die Gef\u00fchle des Prinzen zu manipulieren und ihn damit Rusalka auszuspannen wusste &#8211; eine schauspielerische wie s\u00e4ngerische Spitzenleistung, die h\u00f6chsten Applaus verdient.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Sibylle Eichhorn in &#8222;Der Opernfreund&#8220; \/ &#8222;Das Opernmagazin&#8220;, 17.3.2020<\/span><\/p>\n<h3>Rusalka. Lyrisches M\u00e4rchen in drei Akten<\/h3>\n<p>&#8230;Bemerkenswert (&#8230;) sind S\u00e4ngerpers\u00f6nlichkeiten wie Eva Maria G\u00fcnschmann, seit zehn Jahren am Haus und mit entsprechendem Repertoire, in der Doppelrolle als Jezibaba und Fremde F\u00fcrstin mit punktgenauer Pr\u00e4senz, klar fokussiert und mit der ganzen Doppelb\u00f6digkeit, die von de Regie gefordert wird: Das liebevolle Mutter-Monster, das in seiner Ambivalenz die Regie zusammenh\u00e4lt&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Stefan Schm\u00f6e in &#8222;OMM&#8220;, Premiere vom 15.3.2020 (Livestream)<\/span><\/p>\n<h3>Theater Krefeld: Poulenc &#8222;Les Dialogues des&nbsp;Carm\u00e9lites&#8220; &#8211; von gro\u00dfer emotionaler Intensit\u00e4t!<\/h3>\n<p>&#8230;Als M\u00e8re Marie \u00fcberzeugt Eva Maria G\u00fcnschmann mit ihrem \u00fcppig bl\u00fchenden, h\u00f6henstarken Mezzo&#8230;&#8220;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Christoph Zimmermann in &#8222;Der Opernfreund&#8220;\/&#8220;Das Opernmagazin&#8220;, 27.1.2019<\/span><\/p>\n<h3>Ein Abend &#8211; zwei Opern<\/h3>\n<p>&#8230;Seine Geliebte Santuzza war bei der Probe die unfassbar stimmgewaltige Eva Maria G\u00fcnschmann&#8230;.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Inge Schnettler in der &#8222;Rheinischen Post&#8220; vom 28.4.2018 (Generalprobe)<\/span><\/p>\n<h3>Lohengrin, Romantische Oper in drei Aufz\u00fcgen.<\/h3>\n<p>Musik und Text von Richard Wagner<\/p>\n<p>&#8230;Ein weiterer H\u00f6hepunkt stellt die Szene mit Ortrud im zweiten Aufzug dar: Dabei l\u00e4sst ihre glaubhaft vermittelte \u00dcberzeugung &#8222;Es gibt ein Gl\u00fcck&#8220; sogar die finstere Ortrud f\u00fcr einen Moment schwach werden. Eva Maria G\u00fcnschmann (&#8230;) meistert die Partie (&#8230;) musikalisch beachtlich. Darstellerisch beherrscht sie mit diabolischem Spiel die Szene&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Thomas Molke in OMM, Auff\u00fchrung vom 22.4.2017<\/span><\/p>\n<h3>Premiere der Wagner-Oper &#8211; Lohengrin mit Suchtpotenzial<\/h3>\n<p>M\u00f6nchengladbach. &#8222;Standing Ovations&#8220; und frenetischer Applaus nach der ersten Auff\u00fchrung der Wagner-Oper<\/p>\n<p>&#8230;Besonders hervorzuheben ist Eva Maria G\u00fcnschmann als Ortrud, die diese unangenehme Person (&#8230;) fies, aber mit reinstem Klang bis in die schwierigsten Partien singt&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Inge Schnettler in &#8222;RP-Online&#8220;, 22.1.2018<\/span><\/p>\n<h3>Mezzo-Erlebnis<\/h3>\n<p>&#8230;Das eigentliche Erlebnis dieses Abends aber hei\u00dft Eva G\u00fcnschmann: Samtig und mit beeindruckender Tiefe gestaltete die Mezzosopranistin dem Orpheus ohne jede Verdickung des Brustregisters, dazu exzellent und makellos ist ihre H\u00f6he&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">&#8222;Das Opernglas&#8220; 9\/2017 (M. L.-G.)<\/span><\/p>\n<h3>Sternstunde des Stadttheaters &#8211; Orpheus und&nbsp; Eurydike (Christoph Willibald Gluck)<\/h3>\n<p>&#8230;Dass Eva Maria G\u00fcnschmann Hosenrollen liebt, ist auch nicht neu. Aber was sie hier in anderthalb Stunden Dauereinsatz abliefert, ist nicht nur stimmlich absolut bemerkenswert, sondern auch darstellerisch ein Genuss. (&#8230;) Sie singt einen Orpheus, der absolut glaubw\u00fcrdig auf der B\u00fchne agiert&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Michael S. Zerban in &#8222;O-Ton&#8220;, Premiere vom 15.6.2017<\/span><\/p>\n<h3>Auszeichnungen f\u00fcr S\u00e4ngerinnen des Jahres<\/h3>\n<p>Gro\u00dfe Freude beim Theater M\u00f6nchengladbach-Krefeld: Die beiden S\u00e4ngerinnen Izabela Matula und Eva Maria G\u00fcnschmann wurden in einer R\u00fcckschau in der Welt am Sonntag als S\u00e4ngerinnen des Jahres erw\u00e4hnt. Acht Kritiker bewerteten die zur\u00fcckliegende Spielzeit der NRW-Musiktheater. Die beiden S\u00e4ngerinnen wurden dort f\u00fcr ihre Darbietung in Lohengrin geehrt&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">RP-Online, 7.8.2017<\/span><\/p>\n<h3>Zwei Opern wie feinste Luxusseife<\/h3>\n<p>&#8230; Die mutige Idee, die Sopran-Partie der Santuzza mit Eva Maria G\u00fcnschmann (Mezzo) zu besetzen, geht auf: Sie leidet filmpreisreif unter dem Seitensprung ihres Mannes, dessen uneheliches Kind sie erwartet: Turiddu. Die Spitzent\u00f6ne kr\u00f6nt sie mit einem Trauerflor, der sie nicht als eifers\u00fcchtig Z\u00fcrnende zeigt, sondern als gebrochene Frau, die von der Scham paralysiert wird. Ihre Stimme strahlt Tiefe und Eleganz aus &#8211; und ber\u00fchrt&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Petra Diederichs in &#8222;RP-Online&#8220; vom 19.9.2016<\/span><\/p>\n<h3>Un ballo in maschera<\/h3>\n<p>&#8230;Auch hier gab es eine stupende S\u00e4ngerleistung zu bewundern: Eva Maria G\u00fcnschmann gelang es mit schlank fokussiertem, aber durchschlagsf\u00e4higem Mezzosopran, dem B\u00fchnenkitsch dramatisches Leben einzuhauchen&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">H. Walter in: &#8222;Das Opernglas&#8220; (11\/2015)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Rienzi, Theater M\u00f6nchengladbach &#8211;<\/h3>\n<p>Premiere am 20.10.2013<\/p>\n<p>(&#8230;) Herausragend bei den S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern die Mezzosopranistin Eva Maria G\u00fcnschmann als Adriano (Wagner hat hier den Sohn des Colonna als Liebhaber von Rienzis Schwester Irene eingef\u00fcgt und damit eine Figur geschaffen, die zwischen der eigenen Familie und der Zuneigung zur Schwester des Feindes zerissen wird). Die S\u00e4ngerin verf\u00fcgt \u00fcber eine bemerkenswerte B\u00fchnenpr\u00e4senz und ein hohes, schauspielerisches Talent. Jede Phase ihrer Darstellung findet einen Widerklang im Gesicht \u2013 Glaubw\u00fcrdig gelingt G\u00fcnschmann vor allem der Verzweiflung Ausdruck zu verleihen. Dazu kommt eine Stimme, die dunkel grundiert ist (&#8230;) mit viel Geschick versteht es die S\u00e4ngerin, auch die hohen T\u00f6ne der Partie noch zu bew\u00e4ltigen. Beeindruckend die Bedingungslosigkeit und die Vehemenz, mit der G\u00fcnschmann ihre Partie gestaltet<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(https:\/\/www.capriccio-kulturforum.de)<\/span><\/p>\n<h3>Rienzi, Theater Krefeld<\/h3>\n<p>Der von Maria Benyumova gut einstudierte Chor hat aufgrund der enormen Masse keine Probleme, sich gegen das Orchester durchzusetzen. Gleiches gilt f\u00fcr Eva Maria G\u00fcnschmann, die als Adriano mit gro\u00dfem, warmem Mezzo zum Star des Abends avanciert und f\u00fcr ihre gro\u00dfartige Interpretation der Szene und Arie &#8222;Gerechter Gott, so ist&#8217;s entschieden schon&#8220; im dritten Akt, in der sie beklagt, dass ihr Vater gestorben ist, gro\u00dfen Szenenapplaus erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(OMM \u2013 Online Music Magazine).<\/span><\/p>\n<p>Im Vordergrund stehen Eva Maria G\u00fcnschmann in der Hosenrolle des Adriano di Colonna und Tenor Carsten S\u00fcss in der Titelrolle. G\u00fcnschmann gef\u00e4llt mit ihrem Mezzosopran durchg\u00e4ngig und vor allem deshalb, weil sie ihren Gesang mit einer intensiven Darstellung des Adriano koppelt.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Opernnetz.de \u2013 Michael S. Zerban)<\/span><\/p>\n<p>Die S\u00e4ngerpalme des Abends geh\u00f6rt Eva Maria G\u00fcnschmann in der Hosenrolle des Adriano; sie \u00fcberzeugte mit ihrem bl\u00fchenden und ausdrucksstarken Mezzo nicht nur stimmlich, sondern vermochte auch ihren Konflikt zwischen der Hingabe zu ihrem Geliebten und den Familienbanden hinrei\u00dfend darzustellen.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Der Opernfreund.de \u2013 Michael Cramer)<\/span><\/p>\n<p>Mit Eva Maria G\u00fcnschmann steht die beste S\u00e4ngerin des Abends auf der B\u00fchne: eine schlanke Gestalt, auch in der Stimme ohne pseudo-dramatische Verdickung, gesegnet mit einem adeligen Timbre und soliden technischen Grundlagen.<br \/>\n<span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Werner H\u00e4u\u00dfner, Revierpassagen.de)<\/span><\/p>\n<h3>\u00dcberraschung aus \u00dcbersee \u2013<\/h3>\n<p>CD-Produktion der \u201cNordischen Ballade\u201d von Gurlitt<\/p>\n<p>\u2026 [Das] Label House of Opera in Duluth\/Minnesota, spezialisiert auf Opernrarit\u00e4ten aus der ganzen Welt, hat nun ausgerechnet die Trierer Ausgrabung auf einer Doppel-CD herausgebracht. (\u2026) was da aus dem Norden der USA im Briefkasten landet, weckt spannende Erinnerungen an einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Theaterabend. Mehr als ein halbes Jahrhundert hatte das unvollendete Werk nach einem Roman von Selma Lagerl\u00f6f auf dem Speicher des 1972 gestorbenen Komponisten gelagert, bevor die Partitur f\u00fcr die Trierer Auff\u00fchrung vom damaligen Chorleiter Eckhard Wagner rekonstruiert wurde. (\u2026) All das kann man auf der CD wunderbar nachh\u00f6ren &#8211; und auch manches andere. Etwa die grandiose s\u00e4ngerische Gestaltung der Hauptrolle durch Eva-Maria G\u00fcnschmann, die kraftstrotzende junge Stimme von Nico Wouterse als alter Fischer, die kultivierte Interpretation des B\u00f6sewichts durch Andreas Scheel. (&#8230;) Eva-Maria G\u00fcnschmann wird heute als Publikumsliebling in Krefeld-M\u00f6nchengladbach gefeiert &#8211; zuletzt erst vor wenigen Wochen f\u00fcr ihren Adriano in Wagners &#8222;Rienzi&#8220;&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Dieter Lintz \u2013 Trierer Volksfreund)<\/span><\/p>\n<h3>Suor Angelica, Puccini, Theater Krefeld<\/h3>\n<p>Der Zuschauer erlebte klanglich einen absoluten Genu\u00df. Dies lag vor allem an der Glanzleistung der Sopranistin Dara Hobbs (Suor Angelica). Ihre Stimme war klar, hell und durchdringend. Auch ihre schauspielerischen Leistungen waren von Anfang an mitrei\u00dfend. Das gleiche gilt auch f\u00fcr Eva-Maria G\u00fcnschmann (Die F\u00fcrstin,) die mit starker Alt-Stimme in Erscheinung trat.<\/p>\n<h3>www.operapoint.com<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Don Carlo, M\u00f6nchengladbach<\/h3>\n<p>Eine Bereicherung stellte Eva Maria G\u00fcnschmann (Eboli) mit ihrer beweglichen und lebendigen Stimme dar, die mit der bekannten Arie im dritten Akt, sechste Szene Oh don fatale f\u00fcr einen H\u00f6hepunkt sorgte.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">www.operapoint.com<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Oper des Abends \u2026<\/h3>\n<p>&#8230;Bravorufe: zum Beispiel f\u00fcr Janet Bartolova, die ihre Riesenpartie als K\u00f6nigin Elisabeth ganz famos bew\u00e4ltigte. Oder f\u00fcr Eva-Maria G\u00fcnschmann in der Rolle der Prinzessin Eboli.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">Rheinische Post vom 25.1.2012<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Don Carlo von Verdi, &#8230;<\/h3>\n<p>Eva Maria G\u00fcnschmann begeisterte das Publikum bereits mit dem fulminant gesungenen spanischen Lied des 2. Aktes&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">B\u00fcrgerzeitung M\u00f6nchengladbach vom 23.1.2012<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Ingo Dorfm\u00fcller \u00fcber eine Auff\u00fchrung der modernen Oper \u201cFausta\u201d in Trier:<\/h3>\n<p>&#8230;angef\u00fchrt von Eva Maria G\u00fcnschmann als Helena mit farbenreichem, in der H\u00f6he aufleuchtendem Mezzo.<\/p>\n<p>zum Saison \u2013 Auftakt 2008: Hoffmanns Erz\u00e4hlungen<\/p>\n<p>\u201c&#8230;Man hat allerdings auch gut gl\u00e4nzen, wenn ein S\u00e4nger-Ensemble zur Verf\u00fcgung steht, wie man es in dieser Dichte auch an gr\u00f6\u00dferen H\u00e4usern selten findet (&#8230;) Es klingt dick aufgetragen, aber Gast Wolfgang Schwaninger h\u00e4lt in der Titelrolle jedem Vergleich stand &#8211; auch mit Namen wie Domingo oder Shicoff (&#8230;) Hoffmanns Muse in Gestalt seines Freundes Niklas wird dank der Gewichtung durch die Regie und der Gestaltungskunst Eva Maria G\u00fcnschmanns zu einer ebenb\u00fcrtigen Hauptfigur.<\/p>\n<p>G\u00fcnschmann beherrscht jede gesangliche Facette der Partitur und macht mit ihrer &#8211; ebenso wie bei Schwaninger &#8211; beispielhaften Wortverst\u00e4ndlichkeit die Entscheidung, auf Deutsch zu singen, zum Gl\u00fccksfall.<\/p>\n<p>\u201cGl\u00e4nzender Gesang von Mikolaj Zalansinski und Eva Maria G\u00fcnschmann&#8230;\u201d<\/p>\n<p>Einen ebenfalls gl\u00e4nzenden Eindruck hinterl\u00e4sst der Pole Mikolaj Zalansinski. Dass Nabucco seine Paraderolle ist, mit der er weltweit gefeiert wird, war von Beginn an klar. Sein kultiviert-stimmliches Format gepaart mit baritonalen Glanz geben der Rolle \u00fcberzeugende s\u00e4ngerische Aussagekraft (&#8230;) Von der s\u00e4ngerischen Leistung ebenb\u00fcrtig ist Eva Maria G\u00fcnschmann als Nabuccos Tochter Fenena. Ihr Mezzosopran ist angenehm warm timbriert, dazu rund und mit einem dezent-kontrollierten Vibrato \u201cgarniert\u201d.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Nabucco, Antikenfestspiele 2007, Trier)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Wandlungs-K\u00fcnstlerin<br \/>\nEva-Maria G\u00fcnschmann verzaubert ihr Publikum mit modernem Programm<\/h3>\n<p>Mit &#8222;Liedern des 20. Jahrhunderts&#8220; begeisterte die Trierer S\u00e4ngerin Eva-Maria<br \/>\nG\u00fcnschmann das Publikum in der voll besetzten Synagoge Schweich. Die Mezzosopranistin, sonst im Theater zu Hause, widmete sich eher selten vorgestellten Werken.<\/p>\n<p>Der Liedgesang geh\u00f6rt nicht zu den massenwirksamsten K\u00fcnsten im Lande. Und wenn man dann noch statt Schubert und Schumann zu Klassikern der Moderne greift, bleiben die S\u00e4le bisweilen recht leer. Aber der Ruf von Eva- Maria G\u00fcnschmann, gefeierte Mezzosopranistin am Trierer Theater, reicht offenbar aus, um zahlreiches Publikum selbst ins ferne Schweich zu locken &#8211; trotz des eher sperrigen Programms (&#8230;)<br \/>\nWer kam, wurde mit vorz\u00fcglicher Gesangskultur und spannenden Entdeckungen belohnt. Vier Liedersammlungen aus v\u00f6llig unterschiedlichen Kultur- und Sprachkreisen: Wer so etwas im Rahmen eines einzigen Konzerts bew\u00e4ltigen will, muss \u00fcber au\u00dfergew\u00f6hnliche Wandlungsf\u00e4higkeit verf\u00fcgen. Bei Eva-Maria G\u00fcnschmann steht die Breite der stimmlichen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten der Vielfalt ihrer darstellerischen F\u00e4higkeiten in keiner Weise nach.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 06.09.2006, Dieter Lintz)<\/span><\/p>\n<h3>Eva-Maria G\u00fcnschmann wird mit der Theatermaske 2006 ausgezeichnet &#8211; Jury ehrt herausragende Leistung<\/h3>\n<p>Die Trierer Theatermaske f\u00fcr herausragende Leistungen im Ensemble des Trierer Theaters geht in diesem Jahr an die Mezzosopranistin Eva-Maria G\u00fcnschmann. Die S\u00e4ngerin, die seit 2001 am Trierer Haus besch\u00e4ftigt ist, stie\u00df auf breite Zustimmung bei der Jury, die im Auftrag des Vereins der Theaterfreunde j\u00e4hrlich die Auszeichnung vergibt.<\/p>\n<p>Die Entscheidung kam nicht \u00fcberraschend, macht Eva-Maria G\u00fcnschmann doch seit Jahren durch stimmliche Hochleistungen, darstellerische Brillanz und ein au\u00dfergew\u00f6hnlich breites, das normale Fachspektrum sprengendes Repertoire auf sich aufmerksam. Dabei \u00fcberzeugt sie in tragischen Rollen ebenso wie als &#8222;femme fatale&#8220; oder Kom\u00f6diantin (&#8230;)<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund 2006)<\/span><\/p>\n<h3>Gustav Mahler: &#8222;Lied von der Erde&#8220;<\/h3>\n<p>(&#8230;) Eva Maria G\u00fcnschmann bewies mit &#8222;Der Einsame im Herbst&#8220; einmal mehr, welch eine musikalisch und darstellerisch intelligente Mezzosopranistin sie ist. ..Erst mit dem gestalterisch anspruchsvollen &#8222;Von der Sch\u00f6nheit&#8220; hatte sich das Orchester gefunden und war Eva Maria G\u00fcnschmann ein ebenb\u00fcrtiger Partner. &#8230;So wie Eva Maria G\u00fcnschmann die Abgekl\u00e4rtheit dieser Musik nachempfand, und so, wie sie die nicht enden wollenden B\u00f6gen spannte, dr\u00e4ngte sich oft der Vergleich mit der gro\u00dfen Christa Ludwig auf.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund 2006, Dieter Lintz)<\/span><\/p>\n<h3>George Bizet: \u201cCarmen\u201d<\/h3>\n<p>Mit einer Neuproduktion von Bizets Oper &#8222;Carmen&#8220; l\u00e4utet das Trierer Theater das letzte Drittel der Spielzeit ein. Das Publikum feierte vor allem Eva-Maria G\u00fcnschmann in der Titelrolle und die kurzfristig eingesprungene Gast-Sopranistin Christine Niessen.<\/p>\n<p>PREMIERE Voil\u00e0 Carmen. Eva-Maria G\u00fcnschmann gurrt und tanzt, lockt und singt, sendet Feuerst\u00f6\u00dfe aus blitzenden Augen. Kaum aus der Zigarettenfabrik heraus, hat sie schon den l\u00e4stigen Arbeitskittel abgeworfen, pr\u00e4sentiert stolz, was die anderen Frauen sich h\u00f6chstens anzudeuten trauen. Sie \u00fcberragt alle um einen Kopf, nicht nur ihre Geschlechts-Genossinnen. Ein Naturereignis. Keine Frage, warum sich in der Mittagspause die M\u00e4nner hier versammeln, um aus ihrer gepflegten Gutb\u00fcrgerlichkeit beim Gassi-Gehen mit dem Zier-H\u00fcndchen einen Blick auf die Welt der Begehrlichkeit zu werfen. Und davon zu tr\u00e4umen, einmal, wenigstens einmal von den verbotenen Fr\u00fcchten zu naschen, die Carmen gleich neben den Orangen des Obstverk\u00e4ufers verhei\u00dft. Perfektes Spiel ohne billige Anz\u00fcglichkeit Die G\u00fcnschmann singt und spielt das perfekt, brodelnd, schw\u00fcl, aber ohne billige Anz\u00fcglichkeit. Die Stimme sitzt, von den m\u00fchelosen H\u00f6hen bis zur \u00fcppigen Tiefe&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 14.03.2006, Dieter Lintz)<\/span><\/p>\n<p>weitere Pressestimmen:<\/p>\n<p>&#8230;Souver\u00e4n Eva-Maria G\u00fcnschmann als Isabella (&#8230;) Sie \u00fcberzeugt mit kluger Krafteinteilung und technischer Finesse&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 14.02.2005)<\/span><\/p>\n<p>&#8230;Eva-Maria G\u00fcnschmann gibt der Wahrsagerin Ulrica eine bestechend schlanke, pr\u00e4gnante Klangf\u00fclle..<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 18.10.2004, Un ballo in maschera)<\/span><\/p>\n<p>&#8230;S\u00e4ngerisch vorz\u00fcglich die Ismene von Eva Maria G\u00fcnschmann und Susanne Rischs Eurydice&#8230;<\/p>\n<p>(Trierischer Volksfreund vom 26.06.2004, Carl Orff: Antigone)<\/p>\n<p>&#8230;Herausragend (und wirklich nicht zu beneiden um ihre Partitur) Eva-Maria G\u00fcnschmann als Atreju, bet\u00f6rend die \u00e4therischen T\u00f6ne von Evelyn Czesla als unsichtbare Stimme des Medaillons Auryn&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 13.04.2004 )<\/span><\/p>\n<p>&#8230;Wenn Czesla und die \u00fcberragende Eva-Maria G\u00fcnschmann als Atr\u00e9ju in diversen Intermezzi gesanglich zusammenfinden, dann erklingt Musik von traumhafter Sch\u00f6nheit&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(General-Anzeiger vom 13.04.2004)<\/span><\/p>\n<p>&#8230;Eine Klasse f\u00fcr sich ist die Dorabella von Eva-Maria G\u00fcnschmann, deren Duette mit Johansson regelrecht verzaubern&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 26.01.2004)<\/span><\/p>\n<p>&#8230;Beachtliche Resonanz f\u00fcr die Trierer Opern-Ausgrabung Nordische Ballade&#8220; von Manfred Gurlitt: Unter anderem besch\u00e4ftigten sich Frankfurter Allgemeine, Welt, Neue Z\u00fcrcher Zeitung und Opernwelt mit der letzten Produktion der laufenden Spielzeit. Die Welt&#8220; attestiert dem Dirigenten Andreas Henning hellh\u00f6rige Musikalit\u00e4t&#8220; und lobt die deutliche Diktion&#8220; des Ensembles. Die FAZ hebt besonders die herausragende&#8220; Hauptrollen-Gestaltung von Eva-Maria G\u00fcnschmann hervor, bezeichnet Heinz Lukas-Kindermanns Inszenierung als gestisch treffsicher&#8220; und Susanne Thalers B\u00fchnenbilder als ausdrucksstark&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierischer Volksfreund vom 12.06.2003)<\/span><\/p>\n<p>&#8230;Einhelligen Jubel k\u00f6nnen die S\u00e4nger einheimsen, vorrangig Annette Johannson und Eva-Maria G\u00fcnschmann, die als Gretel und H\u00e4nsel ihren \u00fcberzeugenden Trierer Rollengestaltungen ein neues Glanzlicht aufsetzen. Da finden darstellerische Glaubw\u00fcrdigkeit \u00ad und die ist nicht leicht, wenn Erwachsene Kinder spielen sollen \u00ad und s\u00e4ngerische Filigran-Arbeit zusammen&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'courier new', courier, monospace;\">(Trierer Volksfreund, 15.1.2003)<\/span><br \/>\nRienzi, Theater M\u00f6nchengladbach &#8211; Premiere am 20.10.2013 \u00dcberraschung aus \u00dcbersee \u2013 CD-Produktion der \u201cNordischen Ballade\u201d von Gurlitt \u2026 [Das] Label House of Opera in Duluth\/Minnesota, spezialisiert auf Opernrarit\u00e4ten aus der ganzen Welt, hat nun ausgerechnet die Trierer Ausgrabung auf einer Doppel-CD herausgebracht. (\u2026) was da aus dem Norden der USA im Briefkasten landet, weckt spannende Erinnerungen an einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Theaterabend. Mehr als ein halbes Jahrhundert hatte das unvollendete Werk nach einem Roman von Selma Lagerl\u00f6f auf dem Speicher des 1972 gestorbenen Komponisten gelagert, bevor die Partitur f\u00fcr die Trierer Auff\u00fchrung vom damaligen Chorleiter Eckhard Wagner rekonstruiert wurde. (\u2026) All das kann man auf der CD wunderbar nachh\u00f6ren &#8211; und auch manches andere. Etwa die grandiose s\u00e4ngerische Gestaltung der Hauptrolle durch Eva-Maria G\u00fcnschmann, die kraftstrotzende junge Stimme von Nico Wouterse als alter Fischer, die kultivierte Interpretation des B\u00f6sewichts durch Andreas Scheel. (&#8230;) Eva-Maria G\u00fcnschmann wird heute als Publikumsliebling in Krefeld-M\u00f6nchengladbach gefeiert &#8211; zuletzt erst vor wenigen Wochen f\u00fcr ihren Adriano in Wagners &#8222;Rienzi&#8220;&#8230; (Dieter Lintz \u2013 Trierer Volksfreund)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antonin Dvor\u00e1ks &#8222;Rusalka&#8220; am Theater Krefeld &#8230;Eva G\u00fcnschmann aus dem hauseigenen Ensemble ist in der Reihe der Solisten besonders hervorzuheben: mit jederzeit eleganter und sicher beherrschter Stimme meisterte sie nicht nur die hexenhaft zu gestaltende Mezzopartie der Jezibaba, sondern auch die eigentlich einem dramatischen Sopran zugedachte Rolle der Fremden F\u00fcrstin, wo sie sich in den exponierten Lagen ebenso sicher bewegte, wie sie zielgerichtet die Gef\u00fchle des Prinzen zu manipulieren und ihn damit Rusalka auszuspannen wusste &#8211; eine schauspielerische wie s\u00e4ngerische Spitzenleistung, die h\u00f6chsten Applaus verdient. Sibylle Eichhorn in &#8222;Der Opernfreund&#8220; \/ &#8222;Das Opernmagazin&#8220;, 17.3.2020 Rusalka. Lyrisches M\u00e4rchen in drei Akten &#8230;Bemerkenswert (&#8230;) sind S\u00e4ngerpers\u00f6nlichkeiten wie Eva Maria G\u00fcnschmann, seit zehn Jahren am Haus und mit entsprechendem Repertoire, in der Doppelrolle als Jezibaba und Fremde F\u00fcrstin mit punktgenauer Pr\u00e4senz, klar fokussiert und mit der ganzen Doppelb\u00f6digkeit, die von de Regie gefordert wird: Das liebevolle Mutter-Monster, das in seiner Ambivalenz die Regie zusammenh\u00e4lt&#8230; Stefan Schm\u00f6e in &#8222;OMM&#8220;, Premiere vom 15.3.2020 (Livestream) Theater Krefeld: Poulenc &#8222;Les Dialogues des&nbsp;Carm\u00e9lites&#8220; &#8211; von gro\u00dfer emotionaler Intensit\u00e4t! &#8230;Als M\u00e8re Marie \u00fcberzeugt Eva Maria G\u00fcnschmann mit ihrem \u00fcppig bl\u00fchenden, h\u00f6henstarken Mezzo&#8230;&#8220; Christoph Zimmermann in &#8222;Der Opernfreund&#8220;\/&#8220;Das Opernmagazin&#8220;, 27.1.2019 Ein Abend &#8211; zwei Opern &#8230;Seine Geliebte Santuzza war bei der Probe die unfassbar stimmgewaltige Eva Maria G\u00fcnschmann&#8230;. Inge Schnettler in der &#8222;Rheinischen Post&#8220; vom 28.4.2018 (Generalprobe) Lohengrin, Romantische Oper in drei Aufz\u00fcgen. Musik und Text von Richard Wagner &#8230;Ein weiterer H\u00f6hepunkt stellt die Szene mit Ortrud im zweiten Aufzug dar: Dabei l\u00e4sst ihre glaubhaft vermittelte \u00dcberzeugung &#8222;Es gibt ein Gl\u00fcck&#8220; sogar die finstere Ortrud f\u00fcr einen Moment schwach werden. Eva Maria G\u00fcnschmann (&#8230;) meistert die Partie (&#8230;) musikalisch beachtlich. Darstellerisch beherrscht sie mit diabolischem Spiel die Szene&#8230; Thomas Molke in OMM, Auff\u00fchrung vom 22.4.2017 Premiere der Wagner-Oper &#8211; Lohengrin mit Suchtpotenzial M\u00f6nchengladbach. &#8222;Standing Ovations&#8220; und frenetischer Applaus nach der ersten Auff\u00fchrung der Wagner-Oper &#8230;Besonders hervorzuheben ist Eva Maria G\u00fcnschmann als Ortrud, die diese unangenehme Person (&#8230;) fies, aber mit reinstem Klang bis in die schwierigsten Partien singt&#8230; Inge Schnettler in &#8222;RP-Online&#8220;, 22.1.2018 Mezzo-Erlebnis &#8230;Das eigentliche Erlebnis dieses Abends aber hei\u00dft Eva G\u00fcnschmann: Samtig und mit beeindruckender Tiefe gestaltete die Mezzosopranistin dem Orpheus ohne jede Verdickung des Brustregisters, dazu exzellent und makellos ist ihre H\u00f6he&#8230; &#8222;Das Opernglas&#8220; 9\/2017 (M. L.-G.) Sternstunde des Stadttheaters &#8211; Orpheus und&nbsp; Eurydike (Christoph Willibald Gluck) &#8230;Dass Eva Maria G\u00fcnschmann Hosenrollen liebt, ist auch nicht neu. Aber was sie hier in anderthalb Stunden Dauereinsatz abliefert, ist nicht nur stimmlich absolut bemerkenswert, sondern auch darstellerisch ein Genuss. (&#8230;) Sie singt einen Orpheus, der absolut glaubw\u00fcrdig auf der B\u00fchne agiert&#8230; Michael S. Zerban in &#8222;O-Ton&#8220;, Premiere vom 15.6.2017 Auszeichnungen f\u00fcr S\u00e4ngerinnen des Jahres Gro\u00dfe Freude beim Theater M\u00f6nchengladbach-Krefeld: Die beiden S\u00e4ngerinnen Izabela Matula und Eva Maria G\u00fcnschmann wurden in einer R\u00fcckschau in der Welt am Sonntag als S\u00e4ngerinnen des Jahres erw\u00e4hnt. Acht Kritiker bewerteten die zur\u00fcckliegende Spielzeit der NRW-Musiktheater. Die beiden S\u00e4ngerinnen wurden dort f\u00fcr ihre Darbietung in Lohengrin geehrt&#8230; RP-Online, 7.8.2017 Zwei Opern wie feinste Luxusseife &#8230; Die mutige Idee, die Sopran-Partie der Santuzza mit Eva Maria G\u00fcnschmann (Mezzo) zu besetzen, geht auf: Sie leidet filmpreisreif unter dem Seitensprung ihres Mannes, dessen uneheliches Kind sie erwartet: Turiddu. Die Spitzent\u00f6ne kr\u00f6nt sie mit einem Trauerflor, der sie nicht als eifers\u00fcchtig Z\u00fcrnende zeigt, sondern als gebrochene Frau, die von der Scham paralysiert wird. Ihre Stimme strahlt Tiefe und Eleganz aus &#8211; und ber\u00fchrt&#8230; Petra Diederichs in &#8222;RP-Online&#8220; vom 19.9.2016 Un ballo in maschera &#8230;Auch hier gab es eine stupende S\u00e4ngerleistung zu bewundern: Eva Maria G\u00fcnschmann gelang es mit schlank fokussiertem, aber durchschlagsf\u00e4higem Mezzosopran, dem B\u00fchnenkitsch dramatisches Leben einzuhauchen&#8230; H. Walter in: &#8222;Das Opernglas&#8220; (11\/2015) &nbsp; Rienzi, Theater M\u00f6nchengladbach &#8211; Premiere am 20.10.2013 (&#8230;) Herausragend bei den S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern die Mezzosopranistin Eva Maria G\u00fcnschmann als Adriano (Wagner hat hier den Sohn des Colonna als Liebhaber von Rienzis Schwester Irene eingef\u00fcgt und damit eine Figur geschaffen, die zwischen der eigenen Familie und der Zuneigung zur Schwester des Feindes zerissen wird). Die S\u00e4ngerin verf\u00fcgt \u00fcber eine bemerkenswerte B\u00fchnenpr\u00e4senz und ein hohes, schauspielerisches Talent. Jede Phase ihrer Darstellung findet einen Widerklang im Gesicht \u2013 Glaubw\u00fcrdig gelingt G\u00fcnschmann vor allem der Verzweiflung Ausdruck zu verleihen. Dazu kommt eine Stimme, die dunkel grundiert ist (&#8230;) mit viel Geschick versteht es die S\u00e4ngerin, auch die hohen T\u00f6ne der Partie noch zu bew\u00e4ltigen. Beeindruckend die Bedingungslosigkeit und die Vehemenz, mit der G\u00fcnschmann ihre Partie gestaltet (https:\/\/www.capriccio-kulturforum.de) Rienzi, Theater Krefeld Der von Maria Benyumova gut einstudierte Chor hat aufgrund der enormen Masse keine Probleme, sich gegen das Orchester durchzusetzen. Gleiches gilt f\u00fcr Eva Maria G\u00fcnschmann, die als Adriano mit gro\u00dfem, warmem Mezzo zum Star des Abends avanciert und f\u00fcr ihre gro\u00dfartige Interpretation der Szene und Arie &#8222;Gerechter Gott, so ist&#8217;s entschieden schon&#8220; im dritten Akt, in der sie beklagt, dass ihr Vater gestorben ist, gro\u00dfen Szenenapplaus erh\u00e4lt. (OMM \u2013 Online Music Magazine). Im Vordergrund stehen Eva Maria G\u00fcnschmann in der Hosenrolle des Adriano di Colonna und Tenor Carsten S\u00fcss in der Titelrolle. G\u00fcnschmann gef\u00e4llt mit ihrem Mezzosopran durchg\u00e4ngig und vor allem deshalb, weil sie ihren Gesang mit einer intensiven Darstellung des Adriano koppelt. (Opernnetz.de \u2013 Michael S. Zerban) Die S\u00e4ngerpalme des Abends geh\u00f6rt Eva Maria G\u00fcnschmann in der Hosenrolle des Adriano; sie \u00fcberzeugte mit ihrem bl\u00fchenden und ausdrucksstarken Mezzo nicht nur stimmlich, sondern vermochte auch ihren Konflikt zwischen der Hingabe zu ihrem Geliebten und den Familienbanden hinrei\u00dfend darzustellen. (Der Opernfreund.de \u2013 Michael Cramer) Mit Eva Maria G\u00fcnschmann steht die beste S\u00e4ngerin des Abends auf der B\u00fchne: eine schlanke Gestalt, auch in der Stimme ohne pseudo-dramatische Verdickung, gesegnet mit einem adeligen Timbre und soliden technischen Grundlagen. (Werner H\u00e4u\u00dfner, Revierpassagen.de) \u00dcberraschung aus \u00dcbersee \u2013 CD-Produktion der \u201cNordischen Ballade\u201d von Gurlitt \u2026 [Das] Label House of Opera in Duluth\/Minnesota, spezialisiert auf Opernrarit\u00e4ten aus der ganzen Welt, hat nun ausgerechnet die Trierer Ausgrabung auf einer Doppel-CD herausgebracht. (\u2026) was da aus dem Norden der USA im Briefkasten landet, weckt spannende Erinnerungen an einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Theaterabend. Mehr als ein halbes Jahrhundert hatte das unvollendete Werk nach einem Roman von Selma Lagerl\u00f6f auf dem Speicher des 1972 gestorbenen Komponisten gelagert, bevor die Partitur f\u00fcr die Trierer Auff\u00fchrung vom damaligen Chorleiter Eckhard Wagner rekonstruiert wurde. (\u2026) All das kann man auf der CD wunderbar nachh\u00f6ren &#8211; und auch manches andere. Etwa die grandiose s\u00e4ngerische Gestaltung der Hauptrolle durch Eva-Maria G\u00fcnschmann, die kraftstrotzende junge Stimme von Nico Wouterse als alter Fischer, die kultivierte Interpretation des B\u00f6sewichts durch Andreas Scheel. (&#8230;) Eva-Maria G\u00fcnschmann wird heute als Publikumsliebling in Krefeld-M\u00f6nchengladbach gefeiert &#8211; zuletzt erst vor wenigen Wochen f\u00fcr ihren Adriano in Wagners &#8222;Rienzi&#8220;&#8230; (Dieter Lintz \u2013 Trierer Volksfreund) Suor Angelica, Puccini, Theater Krefeld Der Zuschauer erlebte klanglich einen absoluten Genu\u00df. Dies lag vor allem an der Glanzleistung der Sopranistin Dara Hobbs (Suor Angelica). Ihre Stimme war klar, hell und durchdringend. Auch ihre schauspielerischen Leistungen waren von Anfang an mitrei\u00dfend. Das gleiche gilt auch f\u00fcr Eva-Maria G\u00fcnschmann (Die F\u00fcrstin,) die mit starker Alt-Stimme in Erscheinung trat. www.operapoint.com &nbsp; Don Carlo, M\u00f6nchengladbach Eine Bereicherung stellte Eva Maria G\u00fcnschmann (Eboli) mit ihrer beweglichen und lebendigen Stimme dar, die mit der bekannten Arie im dritten Akt, sechste Szene Oh don fatale f\u00fcr einen H\u00f6hepunkt sorgte. www.operapoint.com &nbsp; Oper des Abends \u2026 &#8230;Bravorufe: zum Beispiel f\u00fcr Janet Bartolova, die ihre Riesenpartie als K\u00f6nigin Elisabeth ganz famos bew\u00e4ltigte. Oder f\u00fcr Eva-Maria G\u00fcnschmann in der Rolle der Prinzessin Eboli. Rheinische Post vom 25.1.2012 &nbsp; Don Carlo von Verdi, &#8230; Eva Maria G\u00fcnschmann begeisterte das Publikum bereits mit dem fulminant gesungenen spanischen Lied des 2. Aktes&#8230; B\u00fcrgerzeitung M\u00f6nchengladbach vom 23.1.2012 &nbsp; Ingo Dorfm\u00fcller \u00fcber eine Auff\u00fchrung der modernen Oper \u201cFausta\u201d in Trier: &#8230;angef\u00fchrt von Eva Maria G\u00fcnschmann als Helena mit farbenreichem, in der H\u00f6he aufleuchtendem Mezzo. zum Saison \u2013 Auftakt 2008: Hoffmanns Erz\u00e4hlungen \u201c&#8230;Man hat allerdings auch gut gl\u00e4nzen, wenn ein S\u00e4nger-Ensemble zur Verf\u00fcgung steht, wie man es in dieser Dichte auch an gr\u00f6\u00dferen H\u00e4usern selten findet (&#8230;) Es klingt dick aufgetragen, aber Gast Wolfgang Schwaninger h\u00e4lt in der Titelrolle jedem Vergleich stand &#8211; auch mit Namen wie Domingo oder Shicoff (&#8230;) Hoffmanns Muse in Gestalt seines Freundes Niklas wird dank der Gewichtung durch die Regie und der Gestaltungskunst Eva Maria G\u00fcnschmanns zu einer ebenb\u00fcrtigen Hauptfigur. G\u00fcnschmann beherrscht jede gesangliche Facette der Partitur und macht mit ihrer &#8211; ebenso wie bei Schwaninger &#8211; beispielhaften Wortverst\u00e4ndlichkeit die Entscheidung, auf Deutsch zu singen, zum Gl\u00fccksfall. \u201cGl\u00e4nzender Gesang von Mikolaj Zalansinski und Eva Maria G\u00fcnschmann&#8230;\u201d Einen ebenfalls gl\u00e4nzenden Eindruck hinterl\u00e4sst der Pole Mikolaj Zalansinski. Dass Nabucco seine Paraderolle ist, mit der er weltweit gefeiert wird, war von Beginn an klar. Sein kultiviert-stimmliches Format gepaart mit baritonalen Glanz geben der Rolle \u00fcberzeugende s\u00e4ngerische Aussagekraft (&#8230;) Von der s\u00e4ngerischen Leistung ebenb\u00fcrtig ist Eva Maria G\u00fcnschmann als Nabuccos Tochter Fenena. Ihr Mezzosopran ist angenehm warm timbriert, dazu rund und mit einem dezent-kontrollierten Vibrato \u201cgarniert\u201d. (Nabucco, Antikenfestspiele 2007, Trier) &nbsp; Die Wandlungs-K\u00fcnstlerin Eva-Maria G\u00fcnschmann verzaubert ihr Publikum mit modernem Programm Mit &#8222;Liedern des 20. Jahrhunderts&#8220; begeisterte die Trierer S\u00e4ngerin Eva-Maria G\u00fcnschmann das Publikum in der voll besetzten Synagoge Schweich. Die Mezzosopranistin, sonst im Theater zu Hause, widmete sich eher selten vorgestellten Werken. Der Liedgesang geh\u00f6rt nicht zu den massenwirksamsten K\u00fcnsten im Lande. Und wenn man dann noch statt Schubert und Schumann zu Klassikern der Moderne greift, bleiben die S\u00e4le bisweilen recht leer. Aber der Ruf von Eva- Maria G\u00fcnschmann, gefeierte Mezzosopranistin am Trierer Theater, reicht offenbar aus, um zahlreiches Publikum selbst ins ferne Schweich zu locken &#8211; trotz des eher sperrigen Programms (&#8230;) Wer kam, wurde mit vorz\u00fcglicher Gesangskultur und spannenden Entdeckungen belohnt. Vier Liedersammlungen aus v\u00f6llig unterschiedlichen Kultur- und Sprachkreisen: Wer so etwas im Rahmen eines einzigen Konzerts bew\u00e4ltigen will, muss \u00fcber au\u00dfergew\u00f6hnliche Wandlungsf\u00e4higkeit verf\u00fcgen. Bei Eva-Maria G\u00fcnschmann steht die Breite der stimmlichen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten der Vielfalt ihrer darstellerischen F\u00e4higkeiten in keiner Weise nach. (Trierischer Volksfreund vom 06.09.2006, Dieter Lintz) Eva-Maria G\u00fcnschmann wird mit der Theatermaske 2006 ausgezeichnet &#8211; Jury ehrt herausragende Leistung Die Trierer Theatermaske f\u00fcr herausragende Leistungen im Ensemble des Trierer Theaters geht in diesem Jahr an die Mezzosopranistin Eva-Maria G\u00fcnschmann. Die S\u00e4ngerin, die seit 2001 am Trierer Haus besch\u00e4ftigt ist, stie\u00df auf breite Zustimmung bei der Jury, die im Auftrag des Vereins der Theaterfreunde j\u00e4hrlich die Auszeichnung vergibt. Die Entscheidung kam nicht \u00fcberraschend, macht Eva-Maria G\u00fcnschmann doch seit Jahren durch stimmliche Hochleistungen, darstellerische Brillanz und ein au\u00dfergew\u00f6hnlich breites, das normale Fachspektrum sprengendes Repertoire auf sich aufmerksam. Dabei \u00fcberzeugt sie in tragischen Rollen ebenso wie als &#8222;femme fatale&#8220; oder Kom\u00f6diantin (&#8230;) (Trierischer Volksfreund 2006) Gustav Mahler: &#8222;Lied von der Erde&#8220; (&#8230;) Eva Maria G\u00fcnschmann bewies mit &#8222;Der Einsame im Herbst&#8220; einmal mehr, welch eine musikalisch und darstellerisch intelligente Mezzosopranistin sie ist. ..Erst mit dem gestalterisch anspruchsvollen &#8222;Von der Sch\u00f6nheit&#8220; hatte sich das Orchester gefunden und war Eva Maria G\u00fcnschmann ein ebenb\u00fcrtiger Partner. &#8230;So wie Eva Maria G\u00fcnschmann die Abgekl\u00e4rtheit dieser Musik nachempfand, und so, wie sie die nicht enden wollenden B\u00f6gen spannte, dr\u00e4ngte sich oft der Vergleich mit der gro\u00dfen Christa Ludwig auf. (Trierischer Volksfreund 2006, Dieter Lintz) George Bizet: \u201cCarmen\u201d Mit einer Neuproduktion von Bizets Oper &#8222;Carmen&#8220; l\u00e4utet das Trierer Theater das letzte Drittel der Spielzeit ein. Das Publikum feierte vor allem Eva-Maria G\u00fcnschmann in der Titelrolle und die kurzfristig eingesprungene Gast-Sopranistin Christine Niessen. PREMIERE Voil\u00e0 Carmen. Eva-Maria G\u00fcnschmann gurrt und tanzt, lockt und singt, sendet Feuerst\u00f6\u00dfe aus blitzenden Augen. Kaum aus der Zigarettenfabrik heraus, hat sie schon den l\u00e4stigen Arbeitskittel abgeworfen, pr\u00e4sentiert stolz, was die anderen Frauen sich h\u00f6chstens anzudeuten trauen. Sie \u00fcberragt alle um einen Kopf, nicht nur ihre Geschlechts-Genossinnen. Ein Naturereignis. Keine Frage, warum sich in der Mittagspause die M\u00e4nner hier versammeln, um aus ihrer gepflegten Gutb\u00fcrgerlichkeit beim Gassi-Gehen mit dem Zier-H\u00fcndchen einen Blick auf die Welt der Begehrlichkeit zu werfen. Und davon zu tr\u00e4umen, einmal, wenigstens einmal von den verbotenen Fr\u00fcchten zu naschen, die Carmen gleich neben den Orangen des Obstverk\u00e4ufers verhei\u00dft. Perfektes Spiel ohne billige Anz\u00fcglichkeit Die G\u00fcnschmann singt und spielt das perfekt, brodelnd, schw\u00fcl, aber ohne billige Anz\u00fcglichkeit. Die Stimme sitzt, von den m\u00fchelosen H\u00f6hen bis zur \u00fcppigen Tiefe&#8230; (Trierischer Volksfreund vom 14.03.2006, Dieter Lintz) weitere Pressestimmen: &#8230;Souver\u00e4n Eva-Maria G\u00fcnschmann als Isabella (&#8230;) Sie \u00fcberzeugt mit kluger Krafteinteilung und technischer Finesse&#8230; (Trierischer Volksfreund vom 14.02.2005) &#8230;Eva-Maria G\u00fcnschmann gibt der Wahrsagerin Ulrica eine bestechend&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-123","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=123"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":669,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123\/revisions\/669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eva-guenschmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}